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Ein Tierheilpraktiker arbeitet mit regulativen Behandlungsmethoden, d.h grob gesagt: Durch verschiedene Therapieverfahren wird der Organismus dazu angeregt wieder in seine beschwerdefreie Mitte zu finden.

Wichtig ist sicherlich, dass ein Tierheilpraktiker sich sehr viel Zeit nimmt und sich ganzheitlich mit dem Tier beschäftigt. Es wird nicht nur lokal und kurzweilig ein Problem beseitigt, sondern der Hintergrund genau erforscht.

Naturheilkundliche Behandlungsmethoden können sowohl bei akuten als auch bei chronischen Erkrankungen ihren Einsatz finden. Gerade bei chronischen und langwierigen Erkrankungen haben sie den Vorteil, dass selten mit störenden Nebenwirkungen zu rechnen ist. Dabei können sich jedoch Naturheilkunde und Schulmedizin sinnvoll ergänzen oder auch zur Nachbehandlung ineinander übergehen.

Eine Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten ist deshalb auch schon anzustreben, weil häufig eine näher gehende Abklärung von Symptomen mit bildgebenden Verfahren nötig sein kann. In allen schweren und akuten Fällen wie z.B. Vergiftungsverdacht, Kreislaufzusammenbruch, Unfällen, massive Blutungen, Krankheiten mit schweren Störungen des Allgemeinbefindens o.ä. ist unverzüglich ein Tierarzt aufzusuchen! Auch die Impfprophylaxe und die Bekämpfung von inneren Parasiten( wie versch. Würmer) gehören stets in dessen Hände!
Die Tierphysiotherapie wird genau wie im Humanbereich definiert als allgemeine Aktivierung oder gezielte Behandlung von gestörten physiologischen Funktionskreisen, vornehmlich im Bereich des Bewegungsapparates. Dazu kann der Heilpraktiker sich verschiedenster Behandlungsmöglichkeiten bedienen, wie physikalischen Maßnahmen(z.B. Kälte, Wärme, Wasser...), Manualtherapie, Bewegungstraining oder Mobilisationstechniken. Zum Einsatz kommt die Tierphysiotherapie im Bereich der Prä- und postoperativen Praxis, Prävention, Rehabilitation und natürlich begleitend auch in der Geriatrie.  Die ersten Kontakte zu einer Untersuchung sind oft prägend. Daher empfiehlt es sich nach einer Eingewöhnungszeit bei Ihnen daheim, den ersten Besuch ohne Untersuchung oder Behandlung bei mir zu absolvieren. Schauen Sie einfach mal bei mir mit Ihrem Welpen vorbei, setzen Sie sich in’s Wartezimmer und holen sich Leckerlies und viele Streicheleinheiten für Ihren Welpen ab. Auch im weiteren Hundeleben dürfen Sie mir so gerne einen Besuch abstatten!

Einteilung  der Hunderassen.
Im FCI System werden alle anerkannten Hunderassen in 10 Gruppen eingeteilt, die wiederum in verschiedene Sektionen unterteilt sind:
Gruppe 01: Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde)Gruppe 02: Pinscher und Schnauzer – Molossoide – Schweizer Sennenhunde und andere RassenGruppe 03: TerrierGruppe 04: DachshundeGruppe 05: Spitze und Hunde vom UrtypGruppe 06: Laufhunde, Schweißhunde und verwandte RassenGruppe 07: VorstehhundeGruppe 08: Apportierhunde – Stöberhunde – WasserhundeGruppe 09: Gesellschafts- und BegleithundeGruppe 10: Windhunde